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09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    09/10 okt 2021    

FURTHER* FESTIVAL 2021

Yes! And again. Das Further* Festival ist zurück. Und live. Wir sind quasi aus dem Häuschen, dass es uns möglich sein wird euch nach einem Jahr Pause zu 2 wundervollen Tagen FLINTA Power begrüßen zu dürfen. An unserem Anliegen hat sich nichts geändert: ein Festival zu veranstalten, welches ausnahmslos weibliche, non-binäre und transgender Personen auf die Bühne und hinter die Mikrofone bringt. 2 Tage Empowerment und netzwerken, vor und hinter den Kulissen. Alle Menschen, die gute Musik schätzen, die neue Sterne* am Hipsterfirmament entdecken möchten und feministisch denken, sind herzlich willkommen!

Wer die tollen Acts sein werden, geben wir in den nächsten Tagen bekannt, es werden pro Tag diverse Konzerte stattfinden, nebst einem begleitenden Radioprogramm.


Douniah
Douniah
In Hamburg begann Douniahs Karriere auf Poetry Bühnen. Mit Gitarre und Gedichten. Nun lebt sie in Berlin und hat 2019 ihr Album „Dream Baby“ veröffentlicht, welches von High John co-produziert wurde. Ihre Gitarre hat Douniah lang beiseite gelegt und singt seit einiger Zeit mit ihrer souligen Stimme über Beats, die vor ihrer Zusammenarbeit mit High John u.a. von Farhot oder Cap Kendricks produziert wurden. Neben ihrer musikalischen Tätigkeit ist Douniah auch visuelle Künstlerin und begleitet ihre Auftritte oft dementsprechend.
Mola
Mola
Isabella ist die Sängerin und – wie es so schön gesagt wird – „Frontfrau“ der Pop-Band Mola aus München. Mit soulig-kratziger Stimme singt sie wunderschön von Sauftouren und nächtlichen Abstürzen, über Chaos und ihre Partyjugend. Musikalisch wird die Klammer von Produzent Markus Harbauer weit aufgespannt, von New Wave bis Indie-Rock ist auf der EP „Psychogirl“ alles dabei. Ihr letzter Coup war ein Kollabo-Song mit Haiyti. „Schnee im Sommer“ erschien im Mai diesen Jahres.
M¥SS KETA
M¥SS KETA
Die italienische Popdiva, Performerin und Ikone der LGBTQ Bewegung trug schon vor der Pandemie eine Maske. Und eine Sonnenbrille. Immer. Angeblich hat sie sich seit 7 Jahren nicht ohne Gesichtsbedeckung in der Öffentlichkeit gezeigt. Viele Geschichten ranken sich um die Königin der Clubnächte, viele davon von ihr selbst in Interviews lanciert, wild, dunkel, geheimnisvoll. Ihr erster Song „Milano, Sushi & Coca“, eine Satire auf das Nachtleben, Abgehobenheit und Exzess, hat auf YouTube Millionen Klicks. Im August veröffentlichte sie ihre neue Single „Giovanna Hardcore“. Wir erwarten nicht weniger als einen glamourösen Auftritt!
KAT FRANKIE
KAT FRANKIE
Ursprünglich aus Sydney, lebt Kat Frankie seit einigen Jahren in Berlin. Mit ihrem Songwriter-Pop – mal mit Akkustikgitarre, dann als Pianoballade – ist sie bekannt und erfolgreich geworden, auf ihrem wunderschönen 4. Album „Bad Behaviour“ wollte sie aber mal etwas anderes. Es wurde mehr produziert und ist insgesamt elektronischer als die Vorgänger. Die Songs sind immer noch sehr emotional und voller Wehmut, aber auch wütend, wie der Text zu dem Titel „Home“ sehr gut zeigt. Die Lyrics hat sie explizit noch mal veröffentlicht, um ihre Wut während der Black Lives Matter-Proteste und der Diskussionen über die Ehe für alle in Australien zum Ausdruck zu bringen.
POSE DIA
POSE DIA
Helena Ratka, auch bekannt als die eine Hälfte von Shari Vari (mit Sophia Kennedy), als Filmemacherin und DJ, hat im letzten Jahr das Soloalbum „Front View“ veröffentlicht. Electronica, Pop, Club, Sprechgesang. Bei ihren Live-Performances steht sie allein auf der Bühne, mit viel Make Up und Kostümen, mit Samples und Percussion. Ein Gesamtkunstwerk, wie es so schön heißt.
LAYLA
LAYLA
Auf einmal war sie da. Layla aus Münster, jetzt in Berlin. Viele neue Female MCs aus (oder neuerdings in) Berlin tauchen in der letzten Zeit auf und darüber freuen wir uns sehr. Einige beeindrucken dann aber mehr als andere, so auch Layla. Mit ihrem supercoolen Auftritt bei den Above Ground Sessions auf YouTube hat sie uns sehr neugierig gemacht und schon für ordentlich Furore gesorgt: Mit der geschmeidigen Nummer „Hustla“ und dem dazugehörigen „Girl Power“ Video, veröffentlicht im März 2020, hat sie uns und tausende neue Follower dann um den Finger gewickelt. Und auch bei ihrem neuen Track „Raupe Nimmersatt“ zeigt Layla, dass sie es schafft, ihren ganz eigenen Vibe zwischen Lady und Gangsta zu kreieren.
NISSA & YUNG WOMB (SLIC UNIT)
NISSA & YUNG WOMB (SLIC UNIT)
BABYJOY
BABYJOY
BABYJOY fing früh an Klavier zu spielen und zu singen, bereitete sich auf ein Jazz-Studium vor, wollte dann aber doch lieber ihr eigenes Ding machen. Und das macht sie seit 2019 mit Leidenschaft. In ihrer Musik wechselt sie von RnB Sounds zu Trap, geht von Rap direkt in Gesang über und das mal auf deutsch, mal auf französisch. Im Februar hat sie mit KazOnDaBeat, dem Amerikanisch-Deutschen Produzenten aus Berlin das Kollabo-Tape „Troubadours“ veröffentlicht, auf dem sie unter anderem über das Gefühl, als Schwarze Frau in der deutschen (weißen) Rapszene unterwegs zu sein, rappt. Wir werden noch einiges von ihr hören!
FUFFI FUFZICH
FUFFI FUFZICH
Vanessa Loibl, auch Schauspielerin von Beruf (Volksbühne Berlin, Film+TV), hat im letzten Jahr gemeinsam mit Magic Island ihre Debütsingle „Heartbreakerei“ veröffentlicht. Ein geiles Synthpop-Teil, mit funny Vocals und absolutem Ohrwurm-Charakter. Darauf folgten einige andere Hits, z.B. „ciao amore mio“ oder der neueste Streich „Ferrari“ und auf ihren Auftritt sind wir sehr gespannt!
Derya YILDIRIM & Duygu AĞAL
Derya YILDIRIM & Duygu AĞAL